Sonntag, 20. August 2017

Ferienpackerei

Als Kind hatte ich einen Seesack für meine Ferienklamotten und durfte mein Lieblingsplüschi "Mugi" mit in den VW-Golf packen, wo obenauf die zwei Zelte und fünf Luftmatratzen, inklusive Klappstühle und Campingtisch beladen wurden. Im Seesack war ratzfatz alles drin, mein einziges Badekleid, die Shorts, T-Shirts und der blaue Adidastrainer für kalte Nächte. Gäbig! Und so setzten wir drei Kinder uns am Morgen in den Golf, sprich quetschten, und warteten bis Mami und Papi eeendl...ich auch bereit waren. Kopfschüttelnd fanden wir es witzig, dass wir im Nachbarsdorf wieder umdrehen mussten, weil die Haustüre noch sperangelweit offen stand daheim oder sonst was fehlte. Ha! Das sowas passiert, dachte ich mir zwischen grossem Bruder und grosser Schwester sitzend mit Mugi in der Hand. Sowasaberauch!
Später hatte ich einen Tramper, wo auch alles darin Platz hatte und obenauf war der Schlafsack gebunden. Praktisch und schnell gepackt. Irgendwann kam die Phase "Rollköfferliferien", auch dieses hatte ich tifig gepackt, Jupe, Trägerliibli, Badkleid rein und los, ab auf den Zug. Packen war bis dahin eine Sache von einer Stunde! Bis dahin... Doch dann kamen meine Kinder zur Welt. Nun packe ich neben meinen fünf Kleidungsstücken noch eine megagigagrosse Badetasche mit tausend Tüechli, fünfzig Bademäntelchen, 10 Flügeli, 80 Tauchgegenständen und sechs verschiedenen Sonnencremes für alle Hauttypen der Welt. Zudem warten drei Rollköffer, die zwar alleine von den Kindern "gepackt" werden nach Listen, aber die Mama kontrollieren muss, ob das knallorange T-Shirt dann auch zu den hellblauen Leggins passt und ob nicht doch besser die schwarzen Leggins die Ferien in Bella Italia mit Glace- und Pizzaflecken überstehen. Dann kommt die Reiseapotheke (hä, wa genau meinsch, du Bünzli? hätte mir die 20-jährige Fabienne wohl gesagt) mit Sälbeli für alle aufgeschlagenen Knie, Mittelchen für alle Beschwerden im ganzen Magen-Darm-Trakt und Kügelchen, mit welchen man locker drei Kuchen backen könnte... Nicht zu vergessen die "Küche"! Eine Migrostasche voll "Küche" muss noch mit mit Müesli nach jedem Gusto, Ovi, die wirklich Ovi ist und Salz und Pfeffer und Farmer und Crackers und und und. Hab ich was vergessen? Oh ja! Mindestens die restlichen fünfzig Dinge, die dann am Ende mir persönlich fehlen werden. Weil es bis dahin einfach nicht mehr reicht, auch an mich selber zu denken. Und so kommt Mutti dann und wann zu neuen Schuhen, schönen Sonnenbrillen und besitzt Deos und Haarsprays aus aller Herren Länder! Und das ganz ohni dass si imfall hät wöle! Packen ist heutzutage zwar nicht mehr eine Stundenangelegenheit, dafür rechtfertigt es aber das Ferienshopping alleweil und niemand kann was dagegen sagen!

Wanted...

Lieber Heiliger Antonius, Guru aus Hintertupfingen oder auch du meine noch nicht hervorgekommene Hellsichtigkeit, kann ich euch mal eine Liste mailen mit Dingen, die wir hier bei mir daheim suchen? Gut, sie wird etwas länger sein und wird eventuell mehr kosten, als normalerweise ein Auftrag an dich beinhaltet. Zu unserer Verteidigung muss ich sagen, haben wir wirklichwirklich schon die ganze Wohnung fünf Mal auf den Kopf gestellt. Was hervorkommt in diesen Suchaktionen ist vo...r allem die Erkenntnis, dass wir pro Kind in etwa fünfzehn Gschmois-Kistlis haben, drei Schatztrüehli pro Kopf und in etwa 90 Täschchen mit Reissverschluss, 115 Täschchen mit Druckknopf und dazu 67 Umhängetaschen mit Klettverschluss. Aha! Uuuund je ein Rucksack pro Nase und nicht zu vergessen die hochoffiziellen Turnsäcke und Schultaschen. Lieber Antonius, lieber Mike-Shiva-Verschnitt und liebe Mama-Intuition, Ich brauch euren Rat! Oder eventuell auch der Rat von einem Herrn Guggenbühl oder von Remo Largo: gehört Fingerspinner-, Flickflack-Uhr- und Edelstein-Suche zu meiner vollumfänglichen Verantwortung oder bin ich da mehr die supportive Motivations- und Suchtippsverteiler-Mama? Lustigerweise, oder besser gesagt tragischerweise lässt mich der Gedanke an die kleinen Sächeli meist weniger schnell wieder los als die Kinder selber, die sie eigentlich suchen... Gopf, da getts doch nöd! I mues nomol dehender! Hani de Wöschchorb scho usglärt und d Chrischtbommchugle usem Cheller dörsuecht? ...da getts doch nöd...

Sonntag, 14. Mai 2017

Muttertagsgedanken

Wir stehen nachts auf, beruhigen Kinder, die Monster sehen und lassen uns am Samstag und Sonntag um halb sieben wecken. Wir suchen Lieblingsplüschtiere, waschen Lieblingsschmuddelplüschtiere und durchstöbern Läden, um Ersatzlieblingsplüschtiere zu finden. Wir kochen reichhaltig Zmittag, stecken es nebenbei ein, wenn der Zmittag nicht passt und füttern gleichzeitig Kleinkinder mit Zmittag, während wir unsern Zmittag kalt lassen werden. Wir baden unsere Kids, sind selber im heissen Badezimmer in Schweiss gebadet und putzen danach nebst Badewanne noch den ganzen Badezimmerboden. Wir gehen gefühlte 100x pro Woche in die Migros, kaufen Windeln, Farmer, gefühlte 100 Liter Milch und haben keine Zeit, am Schluss für uns noch die sieben Sächeli zu kaufen, weil der Wagen voll ist un wir genug haben von Geschäft. Wir richten Znünis, Zvieris und schauen gleichzeitig, dass darin noch zweidrei Vitaminli versteckt sind. Wir laufen Slalom in unserer Wohnung durch Spielzeugautölis, Legosteine und Puppenhausmöbel, fahren Schlepplift, sind aber schon eine gefühlte Ewigkeit keine Skipiste im Tempo mehr heruntergefahren. Wir pflanzen Erdbeeren, topfen Blümchen ein, aber ernten tun es andere, meist noch unreif und wir nehmen es zur Kenntnis und denken, jonudennhalt. Wir messen Fieber, wir waschen mitten in der Nacht Betten, wenn jemand das Becken nicht trifft und leben mit kranken Kindern in Zwiebel- und Pulmexduft. Wir schauen, dass die Kinder sauber angezogen sind, waschen wie Weltmeister und ziehen die Kindern von Neuem sauber an. Wir haben kaum Zeit für uns, sogar Toilettenbesuche werden mit Besuchern abgestattet und wir fangen tausend Dinge an und werden immer wieder davon weggelockt. Wir machen so vieles, aber wenig wird wahrgenommen, in der Gesellschaft zu wenig wertgeschätzt und erst in 30 Jahren merken ein paar wenige, wie wertvoll unsere Arbeit doch war. Diese wenigen sind heute bei uns zu Hause und haben uns herzige Muttertagsgeschenke gemacht. Voller Liebe und voller Herzblut. So wie wir es auch tun für sie - das ganze Jahr lang, Tag und Nacht. Ein Hoch auf uns Mamis!

Freitag, 24. Februar 2017

Frauen und Fussball

"Ehrlich? Du spielsch Fuessball?!" - dass das immer noch solche "echt etz? krass? was denn? boah!"-Gesichter auslöst, find ich irgendwie amüsant. Ja! Fussball! Das, was sonst Männer tun und imfall Frauen auch schon ganz lange! Und das trotz vier Kids? Ja, imfall! Das geht! Schuhebinden kann ich gut und jemandem oder öppisem nachsecklen auch!
Und nein, liebe Männer im Ausgang, wir tauschen keine Leibchen nach den Matchs und ja, es sieht irgendwie anders aus als bei Männern, "weniger schnell, weisch!" Aber weisch was? Wen interessiert denn das noch im Jahre 2017 ob Frauenfussball gleich ist wie der von den Männern und ob das nur Kampfemanzen spielen und ob wir Leibchen tauschen und ob es toll wäre, mal als Mann mit einem Frauenteam zu duschen *sabber*? Es interessiert niemanden mehr - also sicher nicht uns Fussballerinnen. Alles Schwachsinn und soöppis vo verbi, die ewige Floskle... Vielleicht im Jahre 1992 war das noch kuul, solche Gespräche als Mann mit Fussballerinnen zu führen, aber nun bisch eifach numeno out mit so altbackenem Zeugs.
Ok, dass man vier Kinder hat und Fussball spielt ist vielleicht speziell - sollte es aber nicht mehr sein. Denn alle Männer mit Kindern spielen auch Fussball Und äbe! Omesecklä können wir Mamas, vorbeirennenden Personen den Weg abschneiden auch und auch Ballflugbahnen berechnen, weil die Küchenutensilien sonst zerscheppern täten. Ebenfalls liegt uns Müttern das Zusammenhalten (Teamgedanke, weisch) und sowieso etwas bis aufs Blut zu verteidigen und wenn nötig die Krallen auszufahren (s Goal verteidige, weisch). Alles Dinge, die beim Fussball hilfreich sind.
Drum liebe Mamas und logo auch Nichtmamas! Holt eure Fussballschuhe vom Dachstock runter, staubt sie ab, schnallt sie an und kommt go tschutte! Zeit, dass wir "Anfangszeitfussballerinnen" auch nach der aktiven Karriere wieder tschüttele können, mit Kinderfanclubs an der Seitenlinie - gründet Seniorinnen, Plauschgrüppchens und kommt in die Bergdorfmeisterschaft im Wallis go tschutte - wir suchen noch ein paar kuule fussballbegeisterte "Kampfemanzen, die am Schluss vom Spiel ihre Leibchen tauschen wollen *augenroll* ... höhöhö! Wenndweischwienimeineundwenndweischwieironischdasibi!

Dienstag, 24. Januar 2017

Skiwoche oder prämenstruell?

Liebe Mamas aus Visp
Dies hier ist eine Ode an euch. Dass ihr es packt, diese Skiwoche zu managen und bei guter Laune zu bleiben, dreimal durchzuatmen, wenn ihr Zeit habt und daran zu denken, dass es allen gleich geht. Stressige Woche für die Mama, aber am Abend von der Sonne, der frischen Höhenluft dann aber doch müde und ausgepowerte Kids.
Dass ihr es aber auch schafft, ohne dass eurer Kindergartenkind meint, ihr seid ausgewandert, weil es vor verschlossener Türe steht, während ihr eure Schulkinder zum Bahnhof mamataxidienstlet.
Dass ihr es schafft, um 10.45 Uhr sowas Feines zu kochen, dass die Kinder es herunterschletzen und nicht bemerken, dass diese Zeit am Wochenende ja eigentlich zur Kategorie Zmorgezeit gehört. In Frage kommen: Fertiglasagne (bitte um 9 Uhr den Ofen nicht vergessen einzuheizen), Nüdeli mit Riibchäs (geht schnell und ist beliebt und falls der Ofen vergessen wurde, einzuheizen), Wienerli mit einem halben Teller Ketchup und Senf (das Ketchup ist der Schnellzuckerlieferant in dieser Woche schlechthin). Vergessen kannst du Gemüse und sonstige Vitaminbomben, die um 10.45 Uhr niemand essen mag.
Dann gratuliere ich dir, wenn du am Bahnhof das Mama-Taxi-Chaos ohne Schreianfall oder Wutausbruch überstehst. Denk daran, im Auto fahren eventuell Nachbarskinder mit (ja genau, nur wenn du ein Siebenplätzer hast, sonst wird es schwierig mit der Sitzlipflicht) und die rätschen dann der Mama daheim, dass die Mutti, mit welcher sie heute gefahren sind, imfall Fluchwörter kann, die darf man nicht mal denken. Denk an die andern Mamas in den anderen Autos - die sind auch genervt und im Stress und die sind eigentlich im normalen Leben ganz nett, nur wissen sie beim besten Willen auch nicht, wohin parkieren und die Kinder rauslassen mit Skischuhen, Skistöcken und Skiern... Die. Sind. Sonst. Wirklich. Nett. Nur diese Woche könnte man eventuell meinen, alle seinen prämenstruell. Aber es ist nur Skiwoche!
Dem Polizisten, der da am Bahnhof steht und selten auf einmal so viele junge Frauen sieht, winkst du am besten freundlich zu und machst dich dann aus dem Staub (du siehst ihn nämlich noch vier- bis siebenmal und dann muss man Leute bei Laune behalten und auf keinen Fall vergraulen!).
Zudem schau, dass du schon eingekauft hast für die ganze Woche, sonst kommst du in Stress - deine Kinder kommen um 10.15 Uhr von der Schule. Wenn du nicht da bist, dann fressen sie sich quer durch den Süssigkeitenkasten und dann kannst du sogar die Lasagne vergessen. Variante wäre LeShop oder fasten. Vergesse aber im ganzen Helm-, Skisocken-, Proviant für unterwegs-Chaos nicht deine restliche Familie. Deinen Göttergatten (mit welchem du diese Woche liebendgerne tauschen würdest und ihn beneidest um seine Arbeit ohne Taxidienst und Kochmarathon). Der kommt nach 12 Uhr - quasi zeitgleich mit dir - heim und hat Kohldampf! Jawohl, Kohldampf. Stell ihm besser nicht die abgekühlten halbvollen Kinderteller hin, das kommt nicht so gut an. Er will Zmittag und kein angetrocknetes Ketchup. Und zwar mit Vitamingemüsefleischundallemdrumunddran. Nur, liebe Visper-Mama - wie bewerkstelligst du das am Besten? Variante eins ist: kauf ihm ein Wochenabo vom McDonalds, schick ihn zum MisterKebab oder programmiere deinen Steamer, deinen Backofen, deine Schwiegermama, Oma oder Nachbarin Hilde oder wasweissich. Nur, lass dir einfach was einfallen! Sei kreativ! Sei mutig! Sei vor allem eine gute Mutter und Hausfrau und vergess dich selber diese Woche am besten komplett - oder mach es wie ich und geniesse die Ruhe vor dem Sturm - jetzt! Um halb neun in Visp!
Liebe Visper-Mamas! Denkt an mich und denkt an uns alle - es geht uns allen gleich!

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Samichlaus. ojeminee...

Samichlaus, ojeminee,
etz hani gad mit Schreckä gseh,
dass i din Tag verpasst ha,
do getz kä Sorry - basta!
Hett mi söle ade Nase neh,
und of em Natel s Datum gseh,
denn wär mer da etz nöd passiert,
und weder du no i verwirrt!
Sicher häsch gwartet wie verrockt,
bis mis Spröchi dini Bude rockt.
Anderi hend au gueti Spröchli gwösst,
und hend di sogär of d Bagge küsst.
Zom Glück bisch fäng öberall - e Woche lang,
mit Last-Christmas-Lutsprecher-Gsang,
begleitet ide Läde und of de Gass,
häsch echt du so no de Gspass?
Me cha go wommer will,
der, Chlaus werts glob nöd gad zvill,
Geduldig hocksch im Lade dei,
und Gofe hocked der of d Bei.
Is Turne chunnsch und au id Schuel,
öberall häts för di en Stuehl.
Nor, Chlaus, säg mer wa söli mache,
wenn d Gofe fröget derig Sache
wie "wieso gseht er hüt denn anderscht us
als gescht woner hä isch cho is Hus?
Hüt hät er au en andere Huet,
und gseh tuet er hüt au nöd guet?
E Brille hät er sletscht mol ka,
wa hät er denn för Stiefel a?"
Im Turne, ide Schuel und of de Strosse,
d Gofe merked alli Nuance
I säg de Gofe: "Isch doch klar,
er hät vo allem halt e paar,
Brille, Chappe, Mantel, Schueh!"
Denn gebets ämel wieder Rueh.

Mittwoch, 6. Juli 2016

Wenn einer eine Reise tut...

 
Sommerzeit ist Ferienzeit. Das heisst, Familie verreist, Mama studiert seit zwei Wochen um mitzunehmendes Material herum, rennt durch die Migros um Windelvorräte zu ergattern, kauft einen Kanister Sonnencreme, gräbt sich durch die Reiseapotheke, schaut Wettervorhersagen an, probiert Kinderbadehosen an Kindern aus und fühlt sich manchmal, als wären die ihren ebenfalls Kinderbadehosen nach all den Schwangerschaften... Sie zalandölet noch schnell neue Bikinis und Flipflops, h&mlet noch neue Shirts und für Coiffeur und sonstige Aktionen reicht die Zeit nun leider nicht mehr aus. Jä nu! Man hat im ewigen Pool- und Meerwasser ja eh eine Frisur wie frisch aus dem Bett und es ist mir ja so was von Schnurz... Isch jo Feri und kennt mi jo niemert! Denkt man - und man hofft es irgendwie auch...
Auf jeden Fall kümmert sich Mutti um eine Tasche voll Esswaren mit all den Spezialdingern für Babybub und Kinderleins und dazwischen steht auch mal das Salz oder es steht eben nicht in der Tasche und danach am Ferienort denkt man wehmütig daran, wie es im Küchenkasten weint und ans Türchen pöpperlet mit seinem Salzfingerchen, weil es nicht mitdurfte, das Aromat zum Beispiel auch, oder die Geschirrspültabs...
Nicht nur diese gehen jeweils vergessen. Nein! Mama denkt an all die kleinen Dinge der Kids, wie Plüschtier-zum-Schlafen, Lieblingsröckli und Shirt für krasse Jungs. Haargümmeli, Haarspängeli, Haarbürste und Zahnbürsten und entsprechende Zahnpasta für jedes Kindesalter. Ja, auch die Schuhe sind alle feinsäuberlich eingeschichtet im Schuhsack und man denkt sich, jawoll, nun hab ich alle sieben Taschen gepackt, haut sich aufs Sofa und ist stolz, bis man ins Bett möchte und erkennt, man hat für sich selber noch gar nichts gepackt. Och nee! Mach ich dann morgen... Und so packe ich jedes Mal meine sieben Sachen kurz vor der Abfahrt noch ein. Geht ja ratzfatz. Ich weiss ja fängs was mit muss!
...und kaum im Auto sitzend und fahrend fällt es mir wie Schuppen von den Augen... Deo? Shit! Zanbürste? Shit!! Schuhe für Schlechtwetter? Au nei! Handcreme? Ups!
Halsketten, Ohrringe, Schminke, was Chices zum Anziehen? ...die säbe Zyte sind scho lang verbi...